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Ein Mann mit schwarzem Hut klopft an die Eingangstür eines rot verklinkerten
Hauses. Die Tür öffnet sich, doch die Halle ist leer. Dennoch wagt sich der Mann hinein und erkundet die einzelnen Zimmer des Hauses... Das Chapeau-Projekt begann mit der Faszination für die Möglichkeit mit Hilfe der "Stop-Motion-Technik" kleine Puppen und Gegenstände zum Leben zu erwecken und mit ihnen Geschichten zu erzählen. Zunächst waren nur drei Episoden angedacht, doch die Ideen reichten für etliche weitere und so wurden schnell ganze 17 Stück daraus. Zu Beginn hätten wir nicht gedacht, dass unsere "Übung" zu einem solchen Langzeitprojekt ausarten würde. Inzwischen sind über die Hälfte der Szenen "im Kasten". Dabei haben wir leider verpasst, die Stunden zu zählen, die wir mit der Herstellung von Figuren und Kulissen und mit den "Dreharbeiten" verbracht haben. Eines dürfte aber feststehen: unzählige Tage und Nächte und kilometerweise doppelseitiges Klebeband gingen dabei drauf! Die Sets wurden abwechselnd in unseren Zimmern zwischen Couch und Schreibtisch aufgebaut und mit einem recht improvisierten Lichtequipment in Szene gesetzt. Die Aufnahmen entstanden mit einer Canon EOS 450D. Sobald der "Dreh" abgeschlossen ist, folgen die digitale Bearbeitung sowie die musikalische und atmosphärische Untermalung. Am Ende wird ein kleiner Animationsfilm das Ergebnis sein, der dann - in derzeit noch nicht absehbarer Zeit - auf dieser Homepage zu sehen sein wird. |
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